Berufsausbildung in der...

Aktuelles

Warenzauber in Produktplakaten und Werbefilmen

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Die EuV 11 besuchte die kleine Ausstellung "Warenzauber" im Germanischen Nationalmuseum. Anhand von Plakaten und Filmen sind die Schüler auf verschiedene Werbestrategien für die großen Markenprodukte wie Persil, Coca-Cola, Maggi, Kupferberg Riesling, Gillette und viele mehr gestoßen. Beim anschließenden Besuch der Kasierburg genoss die Klasse die Aussicht auf Nürnberg.

Auslandspraktikum in Norwegen - ERASMUS

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Seit Freitag, 29. Juni 2018 sind sechs Schülerinnen der EuV 11 in Norwegen, um dort in Betrieben zu arbeiten und neue Erfahrungen zu sammeln.
Und damit auch die Kultur nicht zu kurz kommt, haben die Schüler gemeinsam mit Frau Eglinger und Frau Zinser Oslo erkundet. Am Sonntag ging es dann für 3 Schülerinnen weiter nach Koppang.

Zwei Jahre versteckt im Hinterhaus

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Am 12.06. wäre Anne Frank 89 Jahre alt geworden. Ihr Leben endete  jedoch bereits im Alter von 16 Jahren im Konzentrationslager Bergen Belsen. Um das Gedenken an sie sowie  ihre Leidensgenossen und Helfer wach zu halten, bereiteten wir, die EuV12,  für alle Mitschüler am BSZ den „Anne-Frank-Tag“ vor.

Weiterlesen: Zwei Jahre versteckt im Hinterhaus

Was geht uns der Terror an?

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Dieser aktuellen Frage und damit der Grundlage der derzeitigen Asylpolitik gingen die Schülerinnen und Schüler mehrerer klassen des bsz-[scheinfeld] bei einem Vortrag des Jugendoffiziers Andreas Grimminger nach. Dieser schaffte es, in spannender und anschaulicher Weise die Probleme von mehreren Seiten zu beleuchten und damit die persönliche meinungsbildung fundiert zu unterstützen.

Vortrag des Kreisjugendamtes Neustadt/Aisch zum Fetalen Alkoholsyndrom (FASD) am 5. Juni 2018

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Sehr anschaulich hat Frau Alexandra Küstner den SchülerInnen aus den 10. Klassen in der Kinderpflege vermittelt, welche Folgen der Genuss von Alkohol, bereits in geringen Mengen, während der Schwangerschaft haben kann.
Inwieweit auch der Samen des Mannes durch Alkoholgenuss geschädigt wird, ist noch nicht ausreichend erforscht.
Das ist ein sehr ernstes Thema, über das noch nicht ausreichend Wissen in der Gesellschaft vorhanden ist. So trinken etwa 9 von 10 Frauen während der Schwangerschaft Alkohol. Ein ungeborenes Kind braucht 10x länger als die werdende Mutter, um den Alkohol im Blut abzubauen, weil die Leber noch nicht richtig ausgebildet ist.
Beeinträchtigungen, die das ungeborene Kind erleidet, sind nicht mehr rückgängig zu machen. Ein hoher Prozentsatz dieser Kinder ist  aufgrund der geistigen Schäden, infolge  von Alkoholgenuss der werdenden Mutter, nicht in der Lage eine Berufsausbildung zu absolvieren.
Das Fetale Alkoholsyndrom kommt mehr als doppelt so häufig vor als das Down Syndrom.
Und wäre dennoch vermeidbar, würde die Schwangere auf Alkohol verzichten.